DARKNET MARKET GUIDE

Mit unseren Darknet Guide Anleitung zeigen wir Dir per Schritt für Schritt, wie man sich besser schützt und somit anonym im Darkweb unterwegs ist. Wer heutzutage noch blauäugig den TOR-Browser isntalliert und denkt er wäre damit sicher, der irrt sich gewaltig, denn mehr als je zuvor ist das Darknet und Deepweb der größe Spielplatz für Exit Scam´s und Phishing-Attacken. Folglich sollte man nicht ohne ein Gewisses Grundwissen ins Darknet, um dort eventuell Drogen kaufen zu können.

Doch keine Panik, denn jeder kann wie ein Profi sicher und anonym ins Darknet, wenn er sich ein wenig informiert. Lass uns doch direkt ein paar wichtige Themen dieser Seite im Überblick darstellen.

 

ZUERST ZUM WICHTIGSTEN – SCAM´s & PHISHING

Mittlerweile erfahren wir fast monatlich von einem neuen Exit Scam eines Darknet Marktplatzes. Wohl deshalb ziehen die meisten Darknet User es vor, sich einen Vendoren Shop zu suchen, der sie zuverlässig versorgt. Zwei der bekanntesten Vendoren Shops findest Du in unserer Darknet Linkliste. Zudem listen wir in der Liste noch ein paar wenige Darknet Marktplätze Links, denn wir unterstützen keine Scammer.

… zur Darknet Linkliste


 

Bitcoin, Krypto-Währungen & Co.

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TOR-Browser und Darknet OpSec (Operation Security)

Ein Weg um im Darknet anonym bleiben zu können ist die Verwendung einer virtuellen Maschine mit Whonix. Wir zeigen Dir wie leicht die Installation von Whonix mit VirtualBox ist.

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Der professionelle Weg mit VirtualBox und Whonix

Ein Weg um im Darknet anonym bleiben zu können ist die Verwendung einer virtuellen Maschine mit Whonix. Wir zeigen Dir wie leicht die Installation von Whonix mit VirtualBox ist.

Schritt 1: VirtualBox und Whonix vorbereiten
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Server Management & -Software-Themen

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Das Netz für Drogenhandel, Kinderporno und Geisteskranke… Das benutzen ausschließlich Kriminelle… Wenn man die falsche Seite besucht, wird man es für unterbrechungsfrei bereuen… Menschenhandel online… Über das Darknet werden die wildesten Geschichten verbreitet. Und der Mythos von Interesse viele Personen jeden Tag von Neuem. Aber ist es tatsächlich das World Wide World Wide World Wide World Wide Netz für Hacker, Betrüger und Drogenkonsumenten? Was ist an den Geschichten dran? Wir haben die mehrheitlichen Behauptungen über diesen nicht allgemein zugänglichen Teil des Internets näher für dich betrachtet. Im anschließenden Beitrag verraten wir dir, was an dem Mythos Darknet dran ist.

Damit ist daraufhin ebenso unsere Sommerpause vorbei! Wir sind aufs Moderne da und werden in den anschließenden Wochen, wie geläufig, moderne Beiträge für dich veröffentlichen. In diesem Sinne ausgeprägt Freude beim Lesen!

Darknet? Was ist das global betrachtet ?

In den letzten drei, vier Annos ist der Begriff klar geschätzter als jemals im Vorfeld. Aber viele Personen können dir nicht erklären, was wahrhaftig hiermit gemeint ist. Auf Grund ein kurzer Überblick vorweg! Zunächst unterscheiden wir das auf diese Weise genannte Clearnet und das Deep World Wide Netz. Das Clearnet ist dir bestmöglich berühmt. Du benutzt es gerade! Genau derzeit, innerhalb du diesen Eintrag liest. Es handelt sich in diesem Fall um den frei zugänglichen Teil des Internets. Ferner können Internetseiten im Clearnet oder gleichwohl Surface Internet von herkömmlichen Suchalgorhithmen indexiert werden.

Daneben existiert das Deep World Wide Web. Und das ist kein Geheimnis. Das Deep Web ist unterm Strich nicht anderes als die Summe sämtlicher intimen und nicht frei zugänglichen Netzwerke. Sie dienen im Regelfall dem Austausch von Wissen. So besteht ein Großteil des Deep Web aus Fachdatenbanken. Gleichfalls Unternehmensnetzwerke, wie beispielsweise Intranet-Lösungen, gehören dafür. Hier führt der Darknet Mythos also in die Irre. Mit Hackern, kriminellen Banden und ähnlichem hat das am Anfang nichts zu tun.

Der Begriff Darknet bezeichnet einen untypischen Teil des Deep Web. In der Regel fasst der Begriff P2P-Netzwerke, die Technologien für die Anonymisierung der Webverbindung nutzen, vereint. Zu den bekanntesten Netzwerken solcher Gattung gehört TOR. Nichtsdestoweniger nicht lediglich. Gleichermaßen I2P und Freenet gehören dafür. Das TOR-Netzwerk ist trotzdem am bekanntesten und wiederkehrend in den Medien als „das“ Darknet präsent. Hierfür existieren genauso eine Anzahl von Gründe.

Mit TOR ist der Mythos erst in dieser Art richtig entstanden!

Mit Erscheinen des Tor-Browsers ist das Darknet massentauglich geworden. Wenn du eine komplizierte Montage und Benutzerführung erwartest, wirst du gewährleistet geschockt sein! Es reichen ebenso in dieser Art ein Download und wenige Klicks, um die obligatorische Software zu einrichten. Und in dieser Art kannst allemal in weniger als fünf Minuten den Darknet Mythos überdies testen. Installationspakete existieren heute wenigstens für sämtliche gebräuchlichen Betriebssysteme. Und selbständig für Mobiltelefone. Der Start in den digitalen Untergrund ist also unvergleichlich mühelos.

Das ausschließlich reichte allerdings nicht aus. Für klar steigende Benutzerzahlen sorgte am Ende ein Schwarzmarkt für Rauschmittel: die auf diese Weise genannte „Silk Road“. Dort konnte man anhand von Bitcoins Rauschmittel jedweder Gattung erwerben und sich umstandslos heimwärts extravaganten lassen. Die Gefahr, von Strafverfolgungsbehörden hierbei erwischt zu werden, war vorwiegend gering. So dauerte es daraufhin genauso nicht lange, bis einleitende Fernsehberichte die Erfolgsgeschichte weiter anfeuerten. Illegales zu tun ohne Gefahr zu laufen, währenddessen erwischt zu werden, wirkt bislang eine ungeheure Anziehungskraft auf viele aus.

Mit der Inhaftierung des Markplatzbetreibers Ross Ulbricht hat er Mythos trotz alledem kein Ende gefunden. Ständig entstehen moderne Handelsplätze. Im Angebot findest du bereits nicht mehr bloß Rauschmittel. Waffen, gehackte Accounts, Falschgeld und vieles mehr wird in aller Welt offeriert. Bei alledem war der Geschäftsverkehr mit illegalen Waren ganz und gar nicht das Ziel des Tor Projects. Es zeichnet sich für die Änderung und Optimierung der Software und der Anonymisierungstechnologie zuständig. Vor allem verfolgt es dadurch ganz zusätzliche Absichten – fernab des Darknet Mythos.

Warum existieren das Tor-Netzwerk?

Schutz des Privatbereichs und der Meinungsfreiheit. Sichere Intertaktion für Personen, die sich frei äußern möchten. Und Sicherheit für totalitären Staaten und Regimen. Das sind die eigentlichen Ziele, die von den ersten Entwicklern verfolgt wurden. Journalisten, Whistleblower und sonstige Informanten sind bislang die Hauptzielgruppe. Allgemein war das Tor-Netzwerk dafür gedacht, dass sich Personen gemeinsam austauschen, ohne dass sie Angst vor Verfolgung und Bestrafung haben müssen. Ein prominentes Beispiel ist dir definitiv bekannt! Edward Snowden nutzte gleichfalls den Tor-Browser um seine Fakten mit der Welt zu teilen. Er führte und hiermit weiterhin noch einmal vor Augen, wie essenziell die Sicherheit vor Überwachung für unser tägliches Leben sein kann.

Allerdings lässt sich die Software nicht auf eine alleinige Verwendung einschränken. Wo Licht ist, ist eben genauso Schatten. Und das führt uns zurück zu dem Darknet Mythos.

Stimmt der Darknet Mythos? Kann man im Tor-Netzwerk wahrhaft alles erstehen und die schrecklichsten Dinge sehen?

Das Versprechen weitreichender Anonymität im World Wide Web hat den Tor-Browser natürlich gleichwohl für eine Menge von weitere Verbänden von Interesse gemacht. Zu diesem Zweck zählen ferner ebenfalls kriminelle Akteure, Perverse und übrige Individuen, mit denen man im richtigen Leben sicher nichts zu tun haben will. Wenn du dich auf eine Erkundungsreise in das Darknet traust, wirst du unmittelbar auf auf diese Weise bezeichnete Hidden Dienstleistungen, das sind Webseiten besonders für das Tor-Netzwerk, stoßen, die überaus verstörend sein können. In dem Zusammenhang tun sich wahre humane Abgründe auf. Angefangen binnen Hehlerware, die zum Verkauf offeriert wird, bis hin zu Auftragsmorden, Tierquälerei, Kinderpornographie und verstümmelten Frauen, die als Sexsklaven zur Bereitschaft gestellt werden.

Es gibt kaum ein bisschen, das in jener dunklen Ecke des Internets nicht zu finden wäre. Ob sämtliche jene Seiten nichtsdestominder ursprünglich sind, kann keine Sterbensseele mit Gewissheit sagen. Denn die versprochene Anonymität sorgt parallel hierzu, dass sich hier gleichermaßen viele Verrückte, Angeber und Betrüger tummeln. Etwaig sorgt gerade solcher Umstand dafür, dass vom Darknet auf viele Personen solch eine Anziehungskraft ausgeht. Das trügerische Gefühl von Sicherheit offenbart teilweise das Schlimmste im Personen.

Ist das Tor-Netzwerk anonym ?

Deswegen drängt sich flink die Frage auf, ob man mit dem TorBrowser anonym surfen kann. Und wie allerdings die Anonymisierung ist. Zunächst können wir dir dafür sagen, dass die Anonymität zu einem überaus hohen Intensität über das Tor-Netzwerk verspricht ist. Eine 100-prozentige Sicherheit existieren trotzdem nicht. Im Darknet kommt es einerseits darauf an, wie du mit persönlichen Wissen umgehst. Andererseits existieren Schwachpunkte in der Technologie.

Darknet Mythos: die häufigsten Inhalte sind legal.

Wenn du über TOR eine Internetseite aufrufst, wird deine Anfrage über etliche PC im Netzwerk geleitet und der Datenstrom in mehrerlei Schichten verschlüsselt. Trotzdem existieren einen Punkt, über den du deine Anfrage in das Netzwerk sendest. Diesen nennt man „Entry-Node“. Darüber hinaus steht am Ende der Verbindungskette eine „Exit-Node“. An beiden Punkten werden das Wissen nicht mehr verschlüsselt. Sie sind grundsätzlich abfang- und potentiell ausspähbar. Deshalb versuchen TOR-Aktivisten stets, derartige unsicheren Ein- und Austrittspunkte zu sperren.

Ein weiteres Problem ist dein Internetanbieter. Ebenfalls, wenn dein ISP am Ende nicht sieht, welche Seiten du um Darknet besuchst. Dass du das TOR-Netzwerk benutzt, kann dein Lieferanten erfassen und speichern. Theoretisch lassen sich auf diese Weise Aktivitätsprotokolle entwickeln und schlussendlich auswerten. Wenngleich die Behörden in Deutschland momentan nicht nach Tor-Nutzern fahnden, könnte das bereits bald der Fall sein. Dagegen kannst du dich allerdings sichern, indem du übergangsweise eine VPN-Verbindung über einen seriösen Lieferanten aufbaust und mit solcher deine Abstecher in das Tor-Netzwerk verschleierst. Angrenzend werden durchaus zu jedem beliebigen Zeitpunkt Gerüchte laut, dass ebenfalls staatliche Behörden das Netzwerk infiltriert haben und überprüfen.

Darknet Mythos: haben CIA und NSA das Tor-Netzwerk unter Überprüfung?

Immer vermehrt ist zu lesen, dass US-amerikanische Geheimdienste bereits einen Großteil des TOR-Netzwerkes unter ihrer Überprüfung haben. Aber ebenfalls russische Ermittler sollen ab und an in der Lage sein, Wissen aus dem Netzwerk abzugreifen. Die Entstehung jener Gerüchte ist währenddessen unmittelbar erklärt. Sie basieren auf den anschließenden Punkten:

Nachweislich haben die Erfinder die Verschlüsselungstechnik konzipiert, um sichere Kommunikationsmöglichkeiten für US-Streitkräfte und Spione zu machen. Allerdings stellten sie daraufhin fest, dass übrige die Informanten an der Verwendung des Tor-Netzwerks feststellen könnten. Deshalb steht es dieser Tage allen Interessierten zur Auswahl. Und je mehr Menschen Tor nutzen, um in dieser Art höher ist dessen Sicherheit.

Aber ebenso nach der Freigabe für die Allgemeinheit haben US-Behörden die Weiterentwicklung der Technologie und der Software anteilig finanziert.
Du kannst ebenfalls heute noch auf der Internetseite des Tor Projects sehen, dass US-Behörden die Entwickler finanziell bezuschusst haben.

Zudem konnten Ermittlungsbehörden in den letzten Annos fortlaufend effizienter Kriminelle im Darknet identifizieren und festnehmen. Insbesondere das Abschalten der Schwarzmärkte geschieht unterdessen immerwährend schneller und wirksamer.
Das FBI betrieb außerdem Marktplätze und Kinderpornoseiten wochenlang nach deren Übernahme weiter, um Verdächtige zu überführen.

Sogar separate Markplatzbetreiber behaupten unterdessen, dass ein Großteil der Darknetseiten unter der Inspektion von Ermittlungsbehörden steht. Unzählige Markplätze seien nichts anderes als in dieser Art bezeichnete Honeypots, um Drogenhändler, Hacker & Co. zu probieren und auf diese Weise zu finden.

Ob ebendiese Gerüchte wahr sind, kann man durchaus nicht mit abschließender Sicherheit sagen. Ganz ausschließen kann man es andererseits nichtsdestominder gleichfalls nicht. So wandelt sich der Darknet Mythos fix in eine Verschwörungstheorie.

Wie du merkst, ist der verborgene Teil des Internets überaus mysteriös. Handfeste Wissen und Wissen sind zu vielen Behauptungen kaum zu finden. Dennoch kann man einige Punkte des Mythos bestätigen. Zum einen ist das Darknet vielfach mit Kriminalität angeschlossen. Der Drogenhandel floriert in jedweder Hinsicht. Ferner existieren unzählige Angebote um das Thema Internetbetrug, Identitätsdiebstahl, Hacking und selbst im Bereich des Menschenhandels. Leider wurde gerade das Tor-Netzwerk sowie via Kinderpornographie prominent. Und es gibt versteckte Foren, Channels und ähnliche Plattformen, auf denen sich Sadisten, Tierquäler gleichwohl wie Verrückte und Interessierte tummeln, um sich über verstörende Themen und Interessen auszutauschen.

Trotzdem kann man diesen Teil des Internets nicht alles einschließend verurteilen. Immerhin erfüllt das Tor-Netzwerk ebenfalls gute Zwecke. Whistleblower, politisch Verfolgte und Personen, die staatliche Repressalien verlangen müssen, finden anhand von Tor eine Plattform, um sicherer Informationen weiterzugeben. Vollständige Sicherheit ist binnen alledem abgesehen davon nicht verspricht. Es existieren via se prominente Methoden, um die Sicherheitsmechanismen zu umgehen.

Ein VPN offeriert dir anderen Sicherheit beim Vorteil des TOR-Netzwerkes!
Wenn du auf deine persönlichen Wissen nicht achtest, könnten direkt die falschen Personen von diesen erfahren. Ob du auf jener Grundlage das Darknet, besonders allerdings das Tor-Netzwerk, verurteilst, musst du am Ende also darüber hinaus entscheiden.